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Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»


Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur gehört zu den bedeutendsten Privatsammlungen des 20. Jahrhunderts. Mit hohem ästhetischem Qualitätsanspruch sammelte Oskar Reinhart (1885–1965) Meisterwerke der europäischen Kunst vom 14. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Er legte dabei den Akzent auf die französische Kunst des 19. Jahrhunderts, insbesondere aber auf den Impressionismus. Diesen Sammlungsschwerpunkt ergänzte er durch einzelne Beispiele älterer Malerei.
Sein Wohnhaus und die angebaute Gemäldegalerie mitsamt den Beständen, die heutige Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», vermachte er der Schweizerischen Eidgenossenschaft. Die exquisite und sehr konzentrierte Sammlung verbindet sich mit der 1915–18 erbauten Villa und deren historischer Parkanlage zu einem kleinen Gesamtkunstwerk. Zum heutigen Ensemble gehört auch ein Café, das den Kunstgenuss mit Gaumenfreuden abrundet.

 

 

Gemäldegalerie der Sammlung
Oskar Reinhart «Am Römerholz»

  


Allgemeine Informationen

Adresse

Während der Schliesszeit bleibt das Museum postalisch und telephonisch unter der bisherigen Adresse beziehungsweise Nummer erreichbar; auf diesem Wege können auch Publikationen zur Sammlung bestellt werden:

Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz»
Haldenstrasse 95
CH-8400 Winterthur

T +41 52 269 27 40 (Information)
T +41 52 269 27 41 (Sekretariat und Direktion)
F +41 52 269 27 44
E sor@bak.admin.ch

www.roemerholz.ch

 

Villa "Am Römerholz" mit Parkanlage und Museumscafé Villa Am Römerholz mit Parkanlage
und Museumscafé

  

  


Oskar Reinhart (1885–1965)

Oskar Reinhart war der Spross einer Winterthurer Handelsdynastie. Der Vater, Theodor Reinhart (1849–1919), trat an die Spitze des von mütterlicher Seite stammenden Unternehmens der Gebrüder Volkart und entwickelte es zu einem Vorreiter im direkten Handelsverkehr zwischen Indien und Europa. In Einklang mit dem traditionell von der Textilindustrie geprägten Winterthurer Wirtschaftsleben verlegte sich das Unternehmen vor allem auf den Handel mit Baumwolle. Neben seinen kaufmännischen Tätigkeiten galt Theodors grosses Interesse der Kunst. So genoss Oskar Reinhart das Privileg, unter jungen Schweizer und deutschen Künstlern aufzuwachsen, die der Vater um sich geschart hatte und mäzenatisch unterstützte. Der Sohn konnte allerdings erst im Alter von 39 Jahren seinen Traum verwirklichen und sich aus dem Familienunternehmen zurückziehen, um sich ausschliesslich und mit ganzer Leidenschaft dem Sammeln von Kunst zu widmen. 1924 erwarb er die Villa Am Römerholz und machte sie zu seinem Wohnsitz und zugleich zum Aufbewahrungsort für seine Kunstsammlung, deren Grundstock er in diesen Jahren zusammengetragen hatte. Seinem Bestreben getreu, mit dem eigenen Kunstbesitz der Allgemeinheit zu dienen, schenkte er bereits 1940 seine Werke der deutschen, schweizerischen und österreichischen Künstler des 18. bis 20. Jahrhunderts der Stadt Winterthur, die seit 1951 im Museum Oskar Reinhart am Stadtgarten beheimatet sind. Den im Wohnhaus «Am Römerholz» verbliebenen Teil der Sammlung samt Anwesen überliess er 1958 testamentarisch der Schweizerischen Eidgenossenschaft, die ihn 1970 dem Publikum zugänglich gemacht hat.

 

Oskar Reinhart um 1960 in der Gemäldegalerie der Villa Am Römerholz;

Oskar Reinhart um 1960 in der Gemäldegalerie der Villa Am Römerholz

  


Die Sammlung

Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur umfasst rund 200 Werke der europäischen Kunst vom 14. bis zum frühen 20. Jahrhundert. Der Schwerpunkt liegt auf der französischen Malerei des 19. und frühen 20. Jahrhunderts, ergänzt durch einzelne Beispiele älterer Kunst. Oskar Reinharts Ehrgeiz war es, stets nur die besten zu seiner Zeit erreichbaren Meisterwerke zu erwerben. So gelang es dem Winterthurer Kaufmann, eine der bedeutendsten Privatsammlungen des 20. Jahrhunderts zusammenzutragen. Sie verbindet sich mit seinem 1915–1925 erbauten Wohnsitz in erhöhter Lage am Waldrand zu einem kleinen harmonischen Gesamtkunstwerk.

 

Das Konzept der Sammlung

Die Werke der Sammlung

 

   


Die Architektur

Der Genfer Architekt Maurice Turrettini (1878–1932) errichtete 1915–18 für Jakob Heinrich Ziegler-Sulzer (1859–1930), einen Industriellen aus Winterthur, in erhöhter Lage am Waldrand die Villa Am Römerholz. Er orientierte sich dabei an dem Typus der repräsentativen Direktorenvilla, wie er sich, geprägt von einem historisierenden Stil, gegen Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts in privilegierten Grünzonen an der Peripherie der Städte entwickelt hatte. Im Jahre 1925 wurde Turrettini von Oskar Reinhart, dem die Villa nun gehörte, zusätzlich mit dem Anbau einer Gemäldegalerie beauftragt.
Die Anpassung der Villa an museale Bedürfnisse nach dem Tod Oskar Reinharts führte in den späten sechziger Jahren zu einer grundlegenden Veränderung der ursprünglichen Architektur, insbesondere des Wohnhauses. Die Zürcher Architekten Annette Gigon und Mike Guyer, denen die Schweizerische Eidgenossenschaft die Renovierung der Anlage in den Jahren 1996–98 anvertraute, stellten jedoch dem ersten Umbau zum Opfer gefallene Elemente wieder her. Die Architektur gewann dadurch ihren ursprünglichen Wohnhauscharakter zurück, den die ebenfalls rekonstruierte engere Verbindung mit der prächtigen Gartenanlage zusätzlich unterstreicht. Im Trakt zwischen den beiden architektonischen Einheiten, der Villa und der angebauten Gemäldegalerie, schufen die Architekten drei neue Räume. Hier konnte sich ihre aktuelle Formensprache voll entfalten, was sie freilich nicht daran hinderte, an die Vorgaben der ursprünglichen Architektur anzuknüpfen, so dass durch die Ergänzung ein harmonisches Ensemble aus Altem und Neuem entstanden ist.

 

 


Literatur zur Sammlung

 

Sammlung Oskar Reinhart 'Am Römerholz', Winterthur. Gesamtkatalog

Herausgegeben von Mariantonia Reinhard-Felice, im Auftrag des Bundesamts für Kultur, Bern, und in Zusammenarbeit mit dem Schweizerischen Institut für Kunstwissenschaft, Zürich
712 Seiten, 25 x 30 cm, Leinen mit Schutzumschlag, 237 Farb- und 251 Schwarzweiss-Abb.
CHF 140,–/EUR 98,– (Versandspesen nicht inbegriffen)
Deutsche Ausgabe, Schwabe Verlag Basel 2003: ISBN 978-3-7965-1952-9
Englische Ausgabe, Schwabe Verlag Basel und Paul Holberton Publishing, London, 2005: ISBN 978-3-7965-2132-4 bzw. 978-1-903470-38-1

Fachleute analysieren in 207 Katalognummern die Werke der Sammlung nach ikonographischen und stilistischen Kriterien und berücksichtigen Fragen der Funktion sowie des historischen Kontexts. Klassische kunsthistorische Methoden und gemäldetechnologische Untersuchungen ergänzen einander und führen oftmals zur einer Revision der bisherigen Einschätzung. Bei einer Vielzahl von Werken ergeben sich neue Zuschreibungen, ehemalige Zusammenhänge werden rekonstruiert und zuvor unbeachtete inhaltliche Gesichtspunkte herausgearbeitet. So liefert der Katalog die bisher eindringlichste und umfassendste Darstellung des Sammlungsbestandes und setzt damit neue Massstäbe.

 

 

Erhältlich bei:
Schwabe AG
Verlagsauslieferung
Farnsburgerstrasse 8
CH-4132 Muttenz
T +41 61 467 85 75
F +41 61 467 85 76
E auslieferung@schwabe.ch

www.schwabe.ch

 

Paul Holberton Publishing
89 Borough High Street
GB-London, SE1 1NL
T +44 207 407 08 09
F +44 207 407 83 45
www.paul-holberton.net

 

Neuerscheinung:

100 Meisterwerke aus der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur. Kurzkatalog

Herausgegeben von Mariantonia Reinhard-Felice für das Bundesamt für Kultur, Bern
Eine gemeinsame deutsch/englisch/französisch/italienische Veröffentlichung der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, einer Institution des Bundesamts für Kultur, Bern, und des Schwabes Verlag Basel, 2008
Verlagsausgabe: ISBN 978-3-7965-2244-4

Die Neuerscheinung versteht sich als Kurzfassung des 2003 auf deutsch und 2005 auf englisch erschienenen Gesamtkatalogs der Römerholz-Bestände. Sie soll ein breiteres Publikum ansprechen und stellt in knappen, leicht zugänglichen Texten hundert Werke der Sammlung in vier Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch) vor. Die Werke aus unterschiedlichen Gattungen sind mit ganzseitigen farbigen Abbildungen wiedergegeben. Die Kurzbeiträge entstanden in Zusammenarbeit mit der Alten Nationalgalerie, Berlin, deren Sammlung sowohl mit den Beständen des Römerholzes als auch mit dem Fundus des Museums Oskar Reinhart am Stadtgarten in enger Beziehung steht.

 

 

Erhältlich bei:
Schwabe AG
Verlagsauslieferung
Farnsburgerstrasse 8
CH-4132 Muttenz
T +41 61 467 85 75
F +41 61 467 85 76
E auslieferung@schwabe.ch

www.schwabe.ch

 

 

Margret Stuffmann, Norbert Miller und Karlheinz Stierle, Eugène Delacroix. Spiegelungen. Tasso im Irrenhaus

Herausgegeben von Mariantonia Reinhard-Felice, Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», für das Bundesamt für Kultur, Bern

Eine gemeinsame Veröffentlichung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Bauten und Logistik, anlässlich einer Ausstellung in der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, einer Institution des Bundesamts für Kultur, sowie des Hirmer Verlages, München, 2008
Deutsche Verlagsausgabe: ISBN 978-3-7774-4515-1
Englische Verlagsausgabe: ISBN 978-3-7774-4525-0

Das Museum am Römerholz präsentiert mit einer hochintensiven Werkauswahl rund um Delacroix’ Gemälde Tasso im Gefängnis eine neue Sicht auf ein Schlüsselwerk der Kunstgeschichte aus eigenem Bestand. In ihrer thematischen Vielfalt offenbart die Ausstellung ebenso wie der zugehörige Katalog den Selbstentwurf eines grandiosen Künstlers an der Schwelle zur Moderne.

Nach den Erschütterungen und Umwälzungen durch Aufklärung, Revolution und Restauration suchte Delacroix wie viele Zeitgenossen nach neuen Kristallisationspunkten künstlerischer Möglichkeiten. Das Problem wird im Werk des französischen Romantikers durch die Vielfalt der thematischen Facetten erfahrbar, in denen sich das visuelle Ringen um eine Selbstdefinition als Künstler spiegelt. Hierfür orientierte er sich an bedeutenden Figuren der Literatur und der bildenden Künste, die tragisch gebrochene Formen geistigen Schaffens repräsentieren. So wurden Goethes Faust, Shakespeares Hamlet, Don Quijote als ewig scheiternder Visionär oder der Melancholiker Michelangelo zu wichtigen Sujets seiner Werke. Gerade auch bei der von Goethe und Byron entlehnten Dichterfigur Tassos fand Delacroix Exemplarisches für seine autobiographisch akzentuierten Ideen vom schöpferischen Menschen in der Gesellschaft. Zugleich liess ihn die Anverwandlung dieser Gestalten ein neues, entsprechend individuelles und selbstreflektierendes Verständnis von Mythologie, Geschichte, Religion und Natur entwickeln. Dabei vollzog Delacroix eine ständige Umschreibung einmal gefundener Motive, die als Konstanten sein Œuvre durchlaufen und es zu einem einheitlichen Ganzen verschmelzen. Das mit hochwertigen Farbreproduktionen ausgestattete Katalogbuch trägt durch die Aufsätze renommierter Fachwissenschaftler engagiert zum Verständnis einer dramatischen Phase der Kunstgeschichte des 19. Jahrhunderts bei.

 

Erhältlich bei:
Hirmer Verlag
Nymphenburger Straße 84
D-80636 München
T +49 89 121 51 60
F +49 89 121 51 610
E info@hirmerverlag.de
www.hirmerverlag.de

 

 

Lautmalerei und Wortbilder. Autoren schreiben über Kunstwerke aus dem Römerholz

Band I: Jörg Amann – Arent de Gelder, Ivan Farron – Edouard Manet, Friederike Kretzen – Vincent van Gogh, Hugo Loetscher – Eugène Delacroix, Pierre Michon – Edouard Manet, Fabio Pusterla – Francisco de Goya, Peter Stamm – Camille Corot, Christian Uetz – Nicolas Poussin, Peter Weber – Edouard Manet, Urs Widmer – Camille Corot

Herausgegeben von Mariantonia Reinhard-Felice im Auftrag des Bundesamts für Kultur, Bern
Mit einem Essay von Stefan Zweifel
Texte deutsch, bei Übersetzungen mit französischem oder italienischem Original
Eine gemeinsame Veröffentlichung der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, und des Limmat Verlages, Zürich, 2007
Verlagsausgabe: ISBN 978-3-85791-523-9

Schriftsteller und Künstler geraten gemeinsam auf die doppelt schiefe Ebene: Experten der Sprache begegnen Meisterwerken der europäischen Malerei und haben aus dieser «Schräglage» das schönste Kapital geschlagen. Die Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz» in Winterthur hat zehn Autoren eingeladen, über ein Werk ihrer Wahl aus der Sammlung zu schreiben. Die Texte wurden zunächst am Ort der Inspiration, in der Villa Am Römerholz, gelesen und finden nun in diesem bibliophilen Bändchen zu einem facettenreichen Tableau zusammen. Der Bogen spannt sich von Erzählungen, die durch die Szenerie der Bilder angestossen wurden, über ästhetische Reflexionen, die assoziativ aus den Werken gesponnen sind, bis hin zu grundsätzlichen Erörterungen über das Problem des Schreibens über Kunst oder eindringlichen Schilderungen zur Situation des Schreibenden vor dem Bild.

 

 

Erhältlich bei:
Limmat Verlag
Quellenstrasse 25
CH-8031 Zürich
T +41 44 445 80 80
F +41 44 445 80 88
E vertrieb@limmatverlag.ch
www.limmatverlag.ch

 

 

Venite, adoremus. Geertgen tot Sint Jans und die Anbetung der Könige

Herausgegeben von Mariantonia Reinhard-Felice, Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», für das Bundesamt für Kultur, Bern Mit Texten von Stephan Kemperdick und Jochen Sander, Heike Stege und Patrick Dietemann sowie Bruno Heimberg und Mariantonia Reinhard-Felice
Eine gemeinsame Veröffentlichung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, vertreten durch das Bundesamt für Bauten und Logistik, anlässlich einer Ausstellung in der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz», Winterthur, einer Institution des Bundesamts für Kultur, sowie des Hirmer Verlages, München, 2007
Deutsche Verlagsausgabe: ISBN 978-3-7774-3815-3
Englische Verlagsausgabe: ISBN 978-3-7774-4025-5

Die Publikation erschien zur zweiten Studienausstellung der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz». Sie untersucht die Beziehung einer um 1495 entstandenen, seit 1923 der Sammlung Reinhart gehörenden und anlässlich des Projekts von Grund auf restaurierten Anbetung der Heiligen Drei Könige zu Geertgen tot Sint Jans, dem ersten grossen Maler der nördlichen Niederlande. Der eingehende Vergleich mit gesicherten Werken des Künstlers, vor allem auch anderen Fassungen desselben Bildthemas, führt zu dem Schluss, dass die Winterthurer Anbetung einer eigenständigen Künstlerpersönlichkeit in der Nachfolge Geertgens zuzuweisen ist. Damit liefert die Publikation ein profundes Votum zu der seit langem äusserst kontrovers geführten Diskussion über die Autorschaft dieses umstrittenen Werkes. Zugleich zeichnet sie ein facettenreiches Panorama über die ersten Generationen der niederländischen Malerei.

 

 

Erhältlich bei:
Hirmer Verlag
Nymphenburger Straße 84
D-80636 München
T +49 89 121 51 60
F +49 89 121 51 610
E info@hirmerverlag.de
www.hirmerverlag.de

 

 

Juliet Wilson-Bareau und Malcom Park, Manet trifft Manet. Geteilt, wiedervereint

Herausgegeben von Mariantonia Reinhard-Felice im Auftrag des Bundesamts für Kultur, Bern
Deutsche Ausgabe, Schwabe Verlag Basel 2005: ISBN 978-3-7965-2202-4
Überarbeitete und erweiterte englische Ausgabe: Division and Revision: Manet’s Reichshoffen Revealed, Paul Holberton Publishing, London, März 2008: ISBN 978-1-903470-77-0

Die Publikation erschien zur ersten Studienausstellung der Sammlung Oskar Reinhart «Am Römerholz». Diese führte Edouard Manets Gemälde Au café aus dem Bestand des Römerholzes und Coin de café-concert aus der National Gallery in London erstmals zusammen. Die beiden Werke bildeten ursprünglich eine einzige Leinwand, der Manet den Titel Reichshoffen verliehen hatte.

 

Erhältlich bei:
Schwabe AG
Verlagsauslieferung
Farnsburgerstrasse 8
CH-4132 Muttenz
T +41 61 467 85 75
F +41 61 467 85 76
E auslieferung@schwabe.ch

www.schwabe.ch

 

Paul Holberton Publishing
89 Borough High Street
GB-London, SE1 1NL
T +44 207 407 08 09
F +44 207 407 83 45
www.paul-holberton.net

 

 


Links zu Winterthurer Museen



www.kunstinwinterthur.ch


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